Lasse die Trauer zu und schäme Dich nicht für die Trauer. Nehme Dir die Zeit die Du brauchst und lasse Dich nicht unter Druck setzten von der Umwelt.

Suche Dir jemanden in Deinem Umfeld mit denen Du über den Verlust Deines Tieres sprechen kannst, falls Du das möchtest. Gegebenenfalls kann hier auch ein Trauertagebuch helfen.

Schaffe Rituale, die Dir helfen. Hier ist alles möglich und erlaubt. Kerzen, Fotos, Alben oder auch einen kleinen Altar, sowie Erinnerungsschmuck kann helfen, die Trauer besser zu bewältigen.

Bereite Dich, falls es möglich ist darauf vor, dass Dein Tier (demnächst) gehen wird. Hier gibt es viele gute Bücher von z.B. Elli. H. Radinger (Der Verlust eines Hundes oder Die Weisheit alter Hunde). Diese Bücher können auch in der aktiven Trauerphase Trost spenden.

Lenke Dich ab, falls Dir das gut tut. Egal, ob es Treffen mit Freunden, Gartenarbeit, oder Fotoalben gestalten ist. Erlaubt ist, was gut tut.

Es gibt viele digitale Trauergruppen die sich mit Tiertrauer beschäftigen, unter anderem findet man solche Gruppen auf Facebook.

Folgende Seite beschäftigt sich mit Trauerbegleitung, auch mit Tiertrauer: www.vergiss-mein-nie.de

Schreibe Deinem verstorbenen Tier kleine Briefe und teile ihm Deine Gefühle mit.

Suche Dir, solltest Du es alleine nicht aus der Trauer schaffen, Hilfe von Deinem Hausarzt. Auch homöopathische Mittel oder eine Gesprächstherapie können es Dir erleichtern mit Deinem Verlust umzugehen.

Werde Mitglied der Selbsthilfegruppe für Tiertrauer und tausche Dich mit Gleichgesinnten aus.